Einträge in Corporate Law
Wicki Partners AG ist Top Anwaltskanzlei 2024

Im Bilanz Ranking 2024 wurde Wicki Partners AG erneut als TOP Anwaltskanzlei in der Schweiz ausgezeichnet und bestätigt damit seine Positionierung als spezialisierte Wirtschaftskanzlei. Aus über 29’000 Empfehlungen von Kunden und Kollegen hat die Handelszeitung in Zusammenarbeit mit Statista die besten Kanzleien gekürt.

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Beschaffungskonferenz 2023: Einsatz von KI im öffentlichen Sektor

Die Beschaffungskonferenz 2023 hatte unter dem Motto «Alles neu? Die Beschaffungswelt im Wandel» einiges zu bieten: Cloud Service, Datenschutz, KI und Nachhaltigkeit. Unser Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht (DE) Sven Kohlmeier hat als Speaker einen Einblick in die Beschaffung von KI für die öffentlichen Verwaltung und Institutionen vermittelt.

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Sharenting – Die sozialen Medien als Familien-Fotoalbum

Wenn nicht nur das eigene Leben, sondern auch das der Kinder auf Sozialen Netzwerken geteilt wird, nennt man dies "sharenting". Der Begriff setzt sich zusammen aus dem englischen "parenting", also "Eltern sein" und "to share", teilen. In diesem Artikel findet eine Auseinandersetzung mit dem Recht am eigenen Bild von Kindern, und dem Phänomen des Sharenting statt.

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M&A und Arbeitsrecht

Im aktuellen Umfeld, geprägt durch steigende Preise, Positivzinsen und geopolitische Volatilität, suchen Unternehmen verstärkt nach Möglichkeiten, Prozess- und Lieferketten abzukürzen ohne den Anschluss an neue Technologien und Markttrends zu verlieren. Dies wird die Bedeutung des Faktors Mensch in zukünftigen Transaktionen vergrössern: Überall dort, wo menschliches Wissen und menschliche Schöpfungskraft Kern der Transaktion bilden, werden arbeitsrechtliche Fragestellungen im Rahmen der transaktionellen M&A-Beratung an Relevanz gewinnen.

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Wicki Partners AG ist Top Anwaltskanzlei 2023

Im Bilanz Ranking 2023 wurde Wicki Partners AG erneut als TOP Anwaltskanzlei in der Schweiz ausgezeichnet und bestätigt damit seine Positionierung als spezialisierte Wirtschaftskanzlei. Aus über 25’000 Empfehlungen von Kunden und Kollegen hat die Handelszeitung in Zusammenarbeit mit Statista die besten Kanzleien gekürt.

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Per 1. Januar 2023 gilt in Deutschland das Lieferkettengesetz – auf welche Schweizer Unternehmen ist das Gesetz anwendbar?

Für Unternehmen, die ihren Hauptsitz oder eine Zweigniederlassung in Deutschland haben, gibt es verstärkte unternehmerische Sorgfaltspflichten in Lieferketten. Wir haben in das Gesetz geschaut und zeigen Ihnen, ob und welche Schritte Sie vornehmen müssen.

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Sorgfalts- und Berichterstattungspflichten für Unternehmen – Praxisleitfaden «in a nutshell»

Am 1. Januar 2022 sind die Bestimmungen in Kraft getretenen, welche eine Berichterstattungspflicht von Unternehmen über nichtfinanzielle Belange (Art. 964a ff. OR) sowie Sorgfalts- und Berichterstattungspflichten in den Bereichen Konfliktmineralien und Kinderarbeit (Art. 964j ff. OR) vorsehen. Unsere Übersicht zeigt Ihnen auf, wer in der Schweiz konkret sorgfalts- und berichterstattungspflichtig ist und was die neuen Bestimmungen für ihre Adressaten konkret bedeuten.

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Aktienrechtsrevision | Teil 3: Die Stärkung von Aktionärsrechten

Eines der Hauptziele der Aktienrechtsrevision sind nach wie vor die Verbesserung und Modernisierung der Vorschriften betreffend Corporate Governance von Schweizer Gesellschaften. Insbesondere die Stärkung des Schutzes von Minderheitsaktionären wurde bei der Revision des Aktienrechts berücksichtigt.

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Elektronische Beurkundung und digitale Gesellschaftsgründung

Mit dem Bundesgesetz über die Erstellung elektronischer Öffentlicher Urkunden und elektronischer Beglaubigungen (EBÖG) könnten bald die Grundlagen für eine vollständig digitale Beurkundung von Willenserklärungen (Gesellschaftsgründungen, Erbverträge, Eheverträge) sowie auch übrige Beurkundungsgeschäfte geschaffen werden.

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Berufsverbot: Individuelle Zurechenbarkeit einer Aufsichtsrechtsverletzung

Über die Verhängung von Berufsverboten im Sinne von Art. 33 FINMAG existiert bisher lediglich eine spärliche Rechtsprechung. Mit Urteil 2C_192/2019 vom 11. März 2020 hiess das Bundesgericht eine Beschwerde der FINMA gegen das angefochtene Urteil des Bundesverwaltungsgerichts gut und schützte somit das von der FINMA gegenüber einem General Council einer Bank verhängte zweijährige Berufsverbot im Sinne von Art. 33 FINMAG.

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